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Der Naturpark Puez-Geisler


Der Naturpark Puez-Geisler, zu dem Gröden und das Gadertal zählen, umfasst eine Fläche von 10722 Hektar. Der Park wurde 1978 ins Leben gerufen und 1999 erweitert. Aus naturwissenschaftlicher Sicht zählt er zu den wichtigsten Parks in Südtirol, weil es Geologen hier möglich ist, Gesteinsformationen, Erosion, tektonische Verschiebungen und die Gegend in ihrem Gesamtzusammenhang zu erforschen. Daher wird der Park auch als „das offene Buch der Dolomiten" bezeichnet.


Zielsetzung des Parks ist der Schutz der natürlichen Lebensräume aller darin lebenden Arten. Darunter fallen seltene und außergewöhnliche Arten, die wegen ihrer Schönheit schon zahlreiche Geologen und Naturwissenschaftler fasziniert haben. Allen voran die Zirbelkiefer, die sich üppig im Würzjoch und Rodelwald ausbreitet. Und dann die großen Bestände Gemeiner Fichten, Lärchen, Rhododendren und Bergkiefern, die aufeinander folgen. Die Bergwiesen schließlich werden von Alpenglöckchen, Primeln, Arnika, Klee, Lilien und Schafgarben bevölkert. Im Hochgebirge findet man Mohn und Edelweiß.


Die Tierarten im Naturpark Puez-Geisler stehen der Botanik in nichts nach. Hier findet man Gämsen, Hirsche, Rehe und viele Vogelarten, wie den Hausrotschwanz, Steinschmätzer, Bergpieper und Schneefink. Und natürlich das Alpenschneehuhn, die Aaskrähe, den Raben und Steinadler.


Besucher des Naturparks Puez-Geisler können seit dem 29. Dezember 2009 das neue Besucherzentrum und Naturparkhaus Puez-Geisler aufsuchen, das in einem zweigeschossigen Gebäude Gelegenheit bietet, den Park im Einzelnen kennenzulernen Das Besucherzentrum befindet sich in Villnöss in der Sankt Magdalena Straße 114/A. Der Eintritt ist frei.

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